Hauptsache Frei #4 – Festivalblog

VON DER SZENE FÜR DIE SZENE

Gegenseitiges Empowerment und Antworten auf viele Fragen bei den Workshops des Hauptsache Frei Festivals.

Von: Neele Jacobi

Neben den vielen tollen Produktionen, die es beim Hauptsache Frei Festival in den Abendstunden zu sehen gibt, braucht sich auch das Tagesprogramm wahrlich nicht zu verstecken. Es will vor allem eines sein: von der Szene für die Szene. Und das gelingt ihm wahnsinnig gut!

Da gibt es Workshops zu Fragen regionaler Verortung, individueller Profilschärfung, Förderstrukturen, dem Einsatz digitaler Tools in den performativen Künsten, dem riesigen Thema Finanzplanung. Die Verbundenheit innerhalb der Freien Szene, die schon in den Eröffnungsreden am Dienstagabend hervorgehoben wurde, ist auch abseits der Wettbewerbsproduktionen, in den vielen anderen Formaten sicht- und spürbar. Dieser Zusammenhalt ist – besonders für Menschen wie mich, die die Szene nur am Rande kennenlernen durften – überaus beeindruckend! Mit solch engagierten, kämpferischen Akteurinnen und Akteuren scheint die Freie Szene bestens gerüstet, um die momentanen Probleme anzupacken.

Liebes Hauptsache Frei Festival: du machst große Freude!

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: